Was ist ein Markenportrait?
Ein Markenportrait ist die strategische Verbindung von Personenmarke, Bildsprache und visueller Identität für Unternehmer:innen, Berater:innen und Selbstständige im DACH-Raum. Es macht sichtbar, wofür eine Person beruflich steht — kongruent über Foto, Wort und Auftritt hinweg, in einer Form, die zur Tonalität ihres Marktes passt.
Ein Markenportrait ist kein Fotoshooting und kein Coaching-Programm. Es beginnt mit der Arbeit an Brand-DNA, Marketingkompass und Bildsprache — und erst dann, wenn klar ist, was gezeigt werden soll, entsteht das Bild. Wer mit Bildern anfängt, endet bei Bildern. Wer mit der Identität anfängt, endet bei einem Auftritt, der trägt.
Es unterscheidet sich von klassischem Branding dadurch, dass es nicht auf ein Unternehmen, sondern auf eine Person zugeschnitten ist — und dass Strategie, Bildsprache und Kommunikation aus einem Prozess hervorgehen, nicht aus drei getrennten Beauftragungen.
Aus drei Elementen besteht ein Markenportrait.
Brand-DNA
Brand-DNA ist der methodische Kern: Werte, Persönlichkeit und Positionierung einer Person, übersetzt in belastbare Kommunikations-Entscheidungen. Was du kommunizierst, wie du kommunizierst, wofür du angefragt werden willst — das ist das Ergebnis.
Bildsprache
Bildsprache ist die visuelle Übersetzung der Brand-DNA: Motivwahl, Lichtstimmung, Haltung, Farbwelt. Sie ist kein separates Shooting-Briefing, sondern das direkte Ergebnis der vorgelagerten Markenarbeit.
Auftritt
Auftritt bezeichnet das Zusammenspiel aller Kommunikations-Ebenen: Website, Profilbilder, Social Media, Vortragsauftritte. Ein Markenportrait entwickelt einen Auftritt, der über Plattformen und Formate hinweg trägt — ohne sich zu wiederholen.
Für wen ist ein Markenportrait geeignet?
Für Solo-Selbstständige, Unternehmer:innen und Berater:innen im DACH-Raum, deren Markt über die Person läuft — nicht über ein Produkt. Für alle, die gerade merken, dass ihr Auftritt nicht mehr zu dem passt, wofür sie stehen. Und für alle, die von vornherein nicht mit einem Foto anfangen wollen, sondern mit Klarheit.
Häufige Fragen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Markenportrait und einem Headshot-Shooting?
Ein Headshot-Shooting produziert ein Bild. Ein Markenportrait produziert einen Auftritt. Der Unterschied liegt in der Reihenfolge: Beim Headshot beginnt man mit dem Bild, beim Markenportrait beginnt man mit der Frage, wofür jemand steht. Das Foto ist das Ergebnis, nicht der Ausgangspunkt.
Für wen ist ein Markenportrait geeignet?
Für Selbstständige, Gründer:innen, Berater:innen und Unternehmer:innen, deren Angebot an der eigenen Person hängt. Es ist kein geeignetes Format für Unternehmen mit mehreren Gesichtern oder für Produkte, die unabhängig von einer bestimmten Person stehen.
Wie lange dauert ein Markenportrait-Projekt?
Das variiert. Das Erstgespräch dauert 30 Minuten. Ob und wie es weitergeht — Umfang, Tempo, Lieferform — klärt sich dort. Es gibt keine Standard-Pakete.
Was kostet ein Markenportrait?
Honorare nach Vereinbarung. Details im Erstgespräch. Es gibt keine öffentliche Preisliste — nicht aus Geheimhaltung, sondern weil der Umfang sich nicht pauschalieren lässt.
Kann ich ein Markenportrait auch ohne Fotoshooting bekommen?
Ja. Markenbildung, Brand-DNA-Arbeit und Marketingkompass sind eigenständige Leistungen. Ob ein Fotoshooting Teil des Projekts wird, ergibt sich aus dem, was nach der Markenarbeit noch aussteht — nicht aus einem vorgebuchten Paket.
Was passiert im Erstgespräch?
30 Minuten, kostenlos, Video oder Telefon. Du erzählst, wo du gerade stehst — Cerstin hört zu und sagt ehrlich, ob und wie ein Markenportrait weiterhelfen kann. Kein Pitch, keine Präsentation, kein Vorgespräch-Formular.
Markenportrait anfragen.
Im Erstgespräch findest du heraus, ob ein Markenportrait das Richtige für dich ist.